Yoga

Kundalini-Yoga

Das Ziel beim Kundalini-Yoga ist es, durch Kriyas, Atmung und Meditation die Kundalini-Energie zu erwecken. 

Die Kundalini-Energie ist unsere ureigene körperliche und seelische Stärke, die wir manchmal nicht richtig spüren.

Diese Kraft ist in unserer Wirbelsäule versteckt. Oft verraten Rückenschmerzen, Nackenschmerzen oder auch Kopfschmerzen Blockaden dieser Energie. 

Deshalb übt man in jeder Yoga-Stunde speziell einen Wirbel – wir haben 26 Wirbel zum Üben. Jeder Wirbel ist mit den dazugehörigen Drüsen, Körperteilen und Organen verbunden. Bei jeder Übung werden auch diese gekräftigt und auf ihr natürliches Energiepotenzial zurückgebracht. So kann man auch von Hormon-Yoga sprechen oder von Yoga für die Wirbelsäule. 

Vor der Kriya üben wir Übungen aus dem “klassischen Yoga”.

Die Kriya sind spezielle Yoga-Übungen, die etwas länger als sonst gehalten werden und die jeder und jede durchführen kann, unabhängig vom Trainingszustand. Die Kriya kann mit speziellen Atemübungen oder Meditationen verbunden sein. Durch diese Kriya wird neue Energie erweckt und belebt den ganzen Körper und unsere Seele.

Mit diesen Übungen steigt die Kundalini-Energie vom Steißbein auf bis zur Halswirbelsäule.

Am Anschluss an die Kriya erfolgt eine Entspannungsphase von etwa einer halben Stunde.

Organisatorisches:

Während der Coronakrise sind eigene Matten, Decken und Kissen mitzubringen.

Die Stunde erfolgt in einer kleinen Gruppe mit maximal fünf Personen.

Bei ausreichend warmen Temperaturen findet das Yoga im Freien statt.

Eine Übungsstunde kostet 12 Euro.

Termine werden hier bekanntgeben, sobald absehbar ist, dass (Klein-)Gruppenkurse wieder stattfinden dürfen.